Motivation durch Projektarbeit – Ein Erfahrungsbericht

Bildung und Schule / Unterrichtsidee

Menschen lernen besser, wenn sie ein Thema interessiert. Dieses Interesse muss irgendwoher kommen. Entweder bringen es die Schüler_innen mit oder die Lehrkraft stellt es her. Oft wird versucht das Interesse über ein Problem herzustellen. Das Problem dabei ist die Logik der One problem fits all student-Mentalität. Es sind einfach nie alle Schüler von einem Problem so betroffen, dass es sie auch motiviert. Natürlich ist Plastikmüll und Umweltverschmutzung wichtig und betrifft alle Schüler_innen, aber sind deshalb alle gleich auch am Stoff interessiert? Eher nicht.

Im letzten Durchgang Wirtschaft in der 8. Klasse wollte ich deshalb einen anderen Ansatz fahren. Probleme im Bereich Wirtschaft zu finden ist kein Problem. Man kann hier sehr gut mit dem Gerechtigkeitssinn der Kleinen arbeiten oder viele Teilbereiche an einem großen Thema abarbeiten. Vieles ist hier möglich. Ich wollte diese Unterrichtsreihe aber komplett auflösen und die Schüler_innen selbstständig Thema und Problem finden und bearbeiten lassen. Dieser Ansatz nennt sich Schülerorientierung und ist eine andere Möglichkeit Interesse herzustellen. Es geht darum die Schüler_innen aktiv mit in die Planung und die Gestaltung des Unterrichts einzubeziehen und zwar nicht nur in der Form, dass die Schüler_innen die Probleme / Themen des Unterrichts mitgestalten, sondern in großem Maße eigenverantwortlich den Unterricht und damit den Lernprozess steuern.

Gelingen sollte mir das durch eine Art der Betriebssimulation.

Inhaltlich stehen in der 8. Klasse im Bereich Wirtschaft folgende Dinge im Schulcurriculum.

  • Marktformen
  • Preisbildung
  • Wirtschaftskreisläufe
  • Entscheidungsfindung von Unternehmen
  • Güterarten
  • Wettbewerb

Die Aufgabe der Schüler_innen war es sich in Gruppen zusammenzufinden und gemeinsam ein Produktkonzept zu entwickeln. Ein Konzept deshalb, weil ich natürlich nicht verlangt habe das Produkt auch zu bauen/schreiben/herzustellen. Es gab dabei nur die Vorgabe, dass das Produkt mit heutigen technischen Mitteln umsetzbar sein sollte. Als leitendes Gerüst wurde den Schüler_innen eine zeitliche Vorgabe gemacht und dieser Katalog an Beispielfragen mitgegeben.

  • Warum sollten die Kund_innen euer Produkt kaufen?
  • Was ist euer USP (Unique selling point)
  • Wie produziert ihr?
  • Wo produziert ihr?
  • Wie kommt euer Preis zustande?
  • Marktanalyse –> Wieviel Kund_innen könnt ihr erreichen? –> Wieviel könnt ihr also verkaufen
  • Wie sieht die Konkurrenz aus?
  • Was verkauft ihr für ein Gut/Dienstleistung?

Das ganze Vorhaben wurde als Projektarbeit realisiert, in der am Ende ein Gruppenbericht abgegeben und eine kurze Präsentation des Produktes gehalten werden sollte. Die Schüler_innen waren völlig frei in ihrer Zeiteinteilung und Aufgabenverteilung.

Damit die Schüler_innen sich die oben genannten Beispielfragen auch beantworten können, wurde bewusst auf BYOD gesetzt. Das war dann auch ein Leitkonstrukt für die Gruppenbildung, in jeder Gruppe musste ein digitales Endgerät zum Lesen und oder zum Recherchieren vorhanden sein. Neben der eigenen Recherchearbeit wurde in den einzelnen Stunden von mir eine Stationenarbeit zu den Themen des Schulcurriculums aufgestellt. Ich habe die Stationen thematisch auf fünf Hauptfragen eingedampft:

  1. Was ist ein Markt und wie funktioniert er?
  2. Wie kommen Preise zustande?
  3. Was für Güter gibt es?
  4. Welche ökonomischen Prinzipien gibt es?
  5. Was ist ein Wirtschaftskreislauf?

Die Stationen bestanden aus Texten, Statistiken und Grafiken aus meinen Schulbüchern und der BPB und bildeten den theoretischen Rahmen, den ich sonst im Unterricht erarbeitet hätte. Die Schüler_innen hatten also theoretischen Input durch die Stationen und die Möglichkeit bei Unklarheiten im Netz zu recherchieren und mit mir oder anderen Gruppen zu sprechen. Die Recherche zu ihren Produkten, vor allem die Marktanalyse musste natürlich zu Hause oder auf den mitgebrachten Geräten ablaufen. Ich habe nach besten Wissen und Gewissen geholfen, aber auch ich musste natürlich manchmal selbst nochmal Dinge nachgucken.

Zeit

In der 8. Klasse habe ich zwei Stunden die Woche. 16 Stunden hatte ich für die Projektphase und zwei Stunden hatte ich zum Präsentieren eingeplant. Pro Station hatte ich 45 Minuten veranschlagt (6 Stunden), 2 Stunden dachte ich dauert die Produktfindung und 10 Stunden Recherche und Schreiben des Berichts und der Präsentation. Ich habe also mit 2 Schulstunden HA über die ganze Projektphase gerechnet. Zu Beginn habe ich versucht sehr deutlich darauf hinzuweisen, dass am Ende nochmal viel Arbeit ansteht, wenn man nicht von Beginn an Sachen verschriftlicht.

Abgaben

Der Bericht sollte so gestaltet werden, dass die Beispielfragen darin als Fließtext beantwortet werden. Als kleine weitere Vorgabe wurde die Länge auf 4 Seiten beschränkt. Die Schüler_innen hatten also keine Mindestlänge, sondern mussten sich überlegen ob sie alles Wichtige bereits formuliert hatten. Im Bericht sollte im Prinzip das Produkt vorgestellt werden indem man die Beispielfragen beantwortet. Die Präsentation gab dann nochmal für mich die Chance Unklarheiten aus der Lektüre des Berichts zu beseitigen und letzte Nachfragen zu stellen.

Ziele

Neben meinem Ziel das ganze Wirtschaftsthema schülerorientierter zu machen und damit eine hoffentlich höhere Motivation für das Thema zu erzielen, habe ich natürlich auch ein paar kleinere Ziele mit dem Projektunterricht verfolgt. Zum einen wird die Sozialkompetenz durch Projektarbeit gestärkt, weil die Schüler_innen sich gemeinsam mit einem Thema beschäftigen müssen. Die Schüler_innen lernen ebenfalls sich die Zeit selbst einzuteilen und sich zu organisieren. Die feste Deadline am Ende und das ansonsten freie Gerüst bietet allen Arbeitstypen die Möglichkeit sich auszutoben. Auch lernen die Schüler_innen in solchen Konstellationen, dass es durchaus Sinn macht sich in Projektphasen thematisch oder arbeitsspezifisch zuzuordnen und nicht immer nur mit der besten Freundin zu arbeiten.

Bei regelmäßiger Projektarbeit, und das ist immer noch mein Ziel für den zukünftigen Unterricht, haben die Schüler_innen am Ende zumindest gelernt sich zu organisieren, zu einem Thema zu recherchieren und zusammenzuarbeiten. Wahrscheinlich ist das für ihr Leben später auch einfach wichtiger als einen erweiterten Wirtschaftskreislauf auswendig zu können.

Probleme

Leider bin ich direkt nach der Einführung ins Projekt spontan operiert worden und sechs Wochen ausgefallen.

Shit happens

Ich habe alles versucht um die Vertretungskräfte ins Bild zu setzen und die Schüler_innen weiterarbeiten zu lassen. Das ist leider in den meisten Klassen schiefgegangen. Die Hälfte der Stunden ist ungefähr weggefallen und ich musste dann am Ende noch Zeit dazugeben. Die Gruppen waren dann nach meiner Wiederkehr sehr unterschiedlich weit im Arbeitsprozess. Einige haben fleißig gearbeitet und viele haben aber auch die Frei- äh Vertretungsstunden anderweitig genutzt und waren sehr erstaunt, dass ich mit dem Projekt nahtlos weitergemacht habe.

Leider habe ich durch meine Krankheit den Beginn der Arbeitsphasen und das Austarieren der Gruppendynamiken und Arbeitsabläufe nicht mitbekommen. Hier wäre es sicher für beide Seiten gut gewesen anwesend zu sein.

Freundschaft > gemeinsames Produkt

Das mit der Motivation funktioniert natürlich nur, wenn sich die Schüler_innen auf ein gemeinsames Produkt einigen können, auf das auch alle bock haben. Man konnte deutlich sehen, dass die Gruppen wo man sich gemeinschaftlich auf ein Produkt geeinigt hatte, die wesentlich besseren Ergebnisse geliefert haben. In einer 8. Klasse kann man natürlich nicht erwarten in der ersten Projektarbeit direkt Freundschaftsstrukturen aufzubrechen. Diese Gruppen hätten vielleicht mit mehr Zeit und Beratungen noch ein „besseres“ Produkt für den Gruppenkonsens finden können. Durch meine Krankheit konnte ich hier leider nicht mehr helfen und ggfs. steuernd eingreifen. Wahrscheinlich gehört das aber auch zu den ersten Projektarbeiten dazu, dass man lernt sich die Gruppen besser auszusuchen.

Leitfragen vs. Beispielfragen

Ich hatte den Leitfragenkatalog Beispielfragen genannt, um zu signalisieren, dass man gerne auch andere Fragen einfließen lassen kann. In diesem Durchgang hat es aber eher dazu geführt, dass sich nicht über alle Fragen Gedanken gemacht wurden. Beim nächsten Mal werde ich sie Leitfragen nennen.

Pflichtstationen

Natürlich haben nicht alle Schüler_innen alle Stationen selbst gemacht. Ist das schlimm? Ich weiß es nicht. Dadurch, dass ich keine individuelle Leistungsabfrage durchgeführt habe, sondern das Gruppenergebnis bewertet habe, ist der Lernzuwachs von einzelnen Schüler_innen eine black box. Theoretisch müssten alle Mitglieder der Gruppe beim Entwickeln des Produktes den Inhalt der Stationen verinnerlicht haben, auch wenn sie sie nicht selbst gemacht haben. Ich bewege mich hier im Spannungsfeld zwischen Eigenverantwortung der Schüler_innen und meiner Verantwortung der Stoffvermittlung. Ich denke hierzu kann ich erst nach dem nächsten Durchgang mehr schreiben, wenn ich die Schüler_innen mehr beim Projekt beobachten konnte.

Cloud

Ich hatte alle Unterlagen und Stationsmaterialien in einem OneDrive Ordner liegen. Die Schüler_innen konnten immer und von überall auf die Unterlagen zugreifen. Leider wurde mir auf halber Strecke von der Schulleitung verboten Cloudspeicher außerhalb von Deutschland einzusetzen und ich musste alles sofort löschen. Die Schüler_innen hatten sich aber auf die Unterlagen verlassen und hatten keine offline Kopien gemacht. Das hat mich einige Zeit gekostet in der ich E-Mails beantworten musste und einige Gruppen haben dann einfach nicht mehr von zu Hause aus gearbeitet. Das war in der Phase des Berichtschreibens extrem ungünstig. Ohne LMS und ohne E-Mail-Kontaktmöglichkeit konnte ich den Schüler_innen auch nicht direkt bescheid sagen.

Fazit und Folgen

Bisher hatte ich immer mal wieder kurze Projektphasen im Unterricht und ich war sehr gespannt auf diese Unterrichtssequenz. Leider hat mir meine Krankheit einen Teil der Erfahrung genommen. Am Ende dieses Schuljahres muss ich mir die Frage stellen wie gut das Projekt gelaufen ist.
Fangen wir mit den „empirischen“ Befunden an. Der Bericht hat die Lernkontrolle ersetzt und hat deshalb 1/3 in die Endnote gezählt. Meine Lernkontrollen sind bisher im Schnitt ein wenig besser ausgefallen als die Projektarbeit. (Ich mache aber wohl auch einfache Lernkontrollen!?)

Ich habe die Betriebssimulation dieses Jahr in vier 8. Klassen durchgeführt. Lediglich eine Gruppe hat mir ihren Bericht nicht abgegeben. Ich weiß immer noch nicht genau warum. ¯\_(ツ)_/¯ In einer Gruppe lief die Erarbeitung nicht gut und das Endprodukt war dadurch für die Schüler_innen unerwartet schlecht („nur“ eine 3 – hier läuft aber auch gerade ein Widerspruch gegen meine Endnote). Die Verteilung der Noten liegt zwischen 1+ bis 4 (und eine 6 für den nicht abgegeben Bericht). Was sich aber verändert hat ist die Verteilung der Noten bei den Schüler_innen. Die Schüler_innen die sonst immer sehr gute Lernkontrollen geschrieben haben, haben nicht zwangsläufig einen guten Bericht abgegeben.
Kleinere Schwankungen zwischen den Schnitten verschiedener Jahrgangsstufen sind normal. Hier sehe ich also kein Problem. Was mir allerdings sehr gut gefällt ist die Ersatzleistung. Im Gegensatz zu einer normalen Lernkontrolle ist der Schwerpunkt hier deutlich weniger auf der Reproduktion, sondern auf den Gedanken zum Produkt und den Begründungen. Ich werde im nächsten Durchlauf allerdings die Formalia des Berichts und die Leitfragen deutlicher als Grundgerüst darstellen, ich denke hier habe ich zu hohe Anforderungen an die Kleinen gestellt. Auch werde ich das nächste Mal Tutorials erstellen oder verlinken wie man Dateien als pdf speichert und wie man kollaborativ in einem Etherpad arbeitet. Hier war ich einfach noch zu sehr von den Schüler_innen meiner Ausbildungsschule verwöhnt, die bereits wesentlich früher Medienkompetenz aufbauen.

In einer 8. Klasse werde ich das nächste Mal die Vorgaben auch direkt am Anfang schriftlich ausgeben und mich nicht auf die Selbstständigkeit der Schüler_innen verlassen sich das nochmal in der Cloud anzugucken. In diesem Durchgang habe ich die Vorgaben alle gesammelt in einer PPP gehabt und mit den Schüler_innen am Anfang des Projektes besprochen, dann aber nur noch digital zur Verfügung gestellt. Das hat bei einigen Schüler_innen zwar schon super geklappt, aber gerade die unselbstständigeren Schüler_innen muss man nicht gleich in allen Bereichen ins kalte Wasser werfen. Hier muss ich differenziertere Angebote machen.

Auch die Krankheit hat ihren Teil zu kleineren Problemen beigetragen. Einige Schüler_innen haben mit mir in regen Austausch per Mail gestanden, während andere Schüler_innen diese Hilfe gar nicht wahrgenommen haben. Das hat in diesem Fall meiner Meinung nach vor allem etwas mit der Schulkultur zu tun. Es ist einfach nicht üblich an der Schule mit Schüler_innen digital zu kommunizieren. Das kann ich natürlich innerhalb eines halben Jahres nicht so etablieren, dass die Schüler_innen das im Projekt dann auch nutzen. Ich habe meine Adresse am Anfang ausgegeben, hatte aber nur die Adressen der Schüler_innen, die sich bei mir gemeldet hatten.

Eine methodische Kleinigkeit wollte ich zu Beginn des Projektes noch mit reinnehmen und habe es dann aber gelassen, weil ich die Kleinen nicht überfordern wollte. Man hätte die Schüler_innen ihren Fortschritt mit Hilfe agiler Projektmethoden wie einem Kanban Board und kleinen Zwischenpräsentationen teilen lassen können. Ich habe diese Methode letztes Jahr genutzt und gemerkt, dass das mit Schüler_innen eingeübt werden muss, damit sie sinnvoll wird. Die Zeit wollte ich diesmal nicht opfern, zumindest nicht in der allerersten Projektarbeit. Die digitalen Möglichkeiten an der Schule waren dazu auch unzureichend. Ein analoges Kanban Board als Ausweg wäre natürlich machbar gewesen, bringt aber seine eigenen Probleme mit sich. Man müsste zum Beispiel die Plakate immer im Klassensaal aufbewahren und die Post-It dürfen nicht verloren gehen usw.. Der Hauptgrund ist aber meine Angst der methodischen Überforderung gewesen. Solche Methoden müssen Schritt für Schritt eingeführt werden und nicht alle auf einmal.

Wie war es für mich?

Für mich war die Zeit sehr spannend. Ich habe extrem viel über verschiedene Wirtschaftsbereiche gelernt und habe sehr davon profitiert, dass ich sicher und schnell Informationen im Netz finden kann. Ohne die Möglichkeit zum Beispiel schnell im Internet nachzuschauen wieviel Kunden McDonalds jedes Jahr in einem Land hat und davon abzuleiten wieviel Verpackungen wahrscheinlich gebraucht werden, wäre das Projekt so nicht möglich gewesen.

Es war auf jedenfall in den Unterrichtssituationen sehr anstrengend. Es ist schwierig die richtige Balance aus Anleitung und laufen lassen zu finden. Vor allem am Anfang haben auch alle Gruppen noch sehr viele Fragen und man müsste sich eigentlich als Lehrkraft zerreißen. Hier muss man eine ganz andere Rolle als im klassischen Unterricht einnehmen.

Ich werde das auf jeden Fall wieder machen, wenn auch mit den beschriebenen Änderungen.

Was sagen die Schüler_innen zur Projektarbeit?

Die Mehrheit der Schüler_innen fand das Projekt gut. Besonders das Entwickeln des eigenen Produkts fanden viele Schüler_innen sehr cool. Zumindest haben sie das in der anonymen Auswertung meines Unterrichts geschrieben. 🙈 Einige Gruppenmitglieder waren mit der Arbeit der Mitschüler_innen nicht zufrieden und es gab in zwei Gruppen diskussionsbedarf wegen der Gruppennote.

Auch habe Ich die Schüler_innern nachhaltig mit der Forderung eines Berichtes „bis zu vier Seiten länge“ verwirrt. Sich selbst zu überlegen ob man alles Wichtige geschrieben hat, war für sie eine Herausforderung. Tatsächlich ist kein Bericht länger als drei Seiten geworden.

Die Projekte der Schüler_innen waren extrem vielfältig. Wir hatten in diesem Durchgang Handyhüllen, digitale Schulbücher, smarte Kühlschränke, Klamotten, eine Fluglinie, einen Stift mit eigebauten Wortzähler, ein smart home für Menschen mit handy cap etc….

Überraschung

Die allermeisten Gruppen haben bei ihrem Produkt wert auf Umweltschutz und faire Löhne gelegt und das als Verkaufsargument gesehen. Vielleicht ist die Welt doch noch nicht verloren!?

unsplash-logoRavi Roshan

Der Autor

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